Fotoworkshops by Elisabeth Pfahler-Scharf

Streng geheim! 6 spannende Ermittlungsmethoden für ungewöhnliche Reisefotos

1. Pirsch‘ dich ganz nah ran ans Objekt!

Wenn du an schönen Orten dieser Welt unterwegs bist, fotografiere nicht immer nur das große Ganze. Den gesamten Markusplatz in Venedig, den kompletten Eiffelturm oder xxx. Solche Bilder gibt es schon tausendfach und sie hauen niemanden vom Hocker.

Kombiniere:

Es muß nicht immer alles auf einem Foto sichtbar sein, um den besonderen Charme einer Sehenswürdigkeit oder einer Landschaft widerzuspiegeln. Spüre das entscheidende pars pro toto auf  ( lat. ein Teil steht für das Ganze), ein Detail der Szenerie , das dir besonders ins detektivische Auge sticht. Gestalte daraus deine ganz individuelle Fotoserie, die deinen eigenen Blick zeigt.

 

ungewöhnliche Fotomotive, Geheimtipps von den Fotodetektivinnen

 

2. Sei (k)ein Frosch!

Stehen bleiben, knipsen, weitergehen. Das ganze passiert meist aus der sogenannten Normalperspektive, d.h. das Motiv befindet sich auf Augenhöhe und wird natürlich abgebildet.

Nur: So normal die Perspektive, so normal langweilig werden dann auch deine Fotos.

Kombiniere:

Sei ein Frosch! Begib dich in die Hocke oder leg dich auf den Boden (ich hab dafür immer einen Plastiksack in meiner Fototasche). Du wirst staunen, schon sieht die Welt und vor allem dein Fotoergebnis ganz anders aus. Dinge im Vordergrund kommen riesig raus, Motive werden dynamisch und Frauen freuen sich über die langen Beine, die sie dadurch bekommen.

Einen anderen außergewöhnlichen Blick auf die Dinge erhältst du, wenn du – natürlich ganz unauffällig – von einem höheren Standpunkt aus nach unten fotografierst, aus der sogenannten Vogelperspektive. Vielleicht schwingst du dich mutig über ein Treppengeländer oder observierst die unten befindliche Szenerie von einem kleinen Aussichtsturm aus.

Oder nimm‘ mal den Boden zu deinen Füßen unter die Lupe. Probier es aus, du wirst begeistert sein, was du dort alles aufspüren kannst.

 

Geissler Spitzen

 

3. Gib‘ dem (Tat-) Motiv einen Rahmen!

 

Halte nicht einfach mit der Kamera drauf, sondern such dir für dein Motiv eine schöne Einrahmung, die deinem Foto auch gleich mehr Tiefe und Geheimnis gibt.

Kombiniere:

Suche dir z.B. einen Durchblick durch ein Tor, ein Fenster, Bäume, Blumen oder einen anderen spannenden Blick durchs Schlüsselloch. Dann ist dein professioneller Einsatz gefragt: Stelle die Schärfe auf dein Hauptmotiv ein und laß den Vordergrund so richtig schön unscharf werden. Das ist der Schlüssel zu einem aufregendem Motiv.

 

Blick durch Aussichtsplattform

 

4. Bei der Observierung kommt es auf den richtigen Dreh‘ an!

Nein, es muß nicht immer alles gerade oder symmetrisch sein.

Kombiniere:

Bevor du loslegst, schau‘ dir dein Bildmotiv durch die Kamera an und nun dreh sie im oder gegen den Uhrzeigersinn. Laß dein Motiv bewußt aus dem Rahmen fallen, das gibt ihm den besonderen Kick. Echt schräg!

 

 

5. Stocher ruhig mal im Nebel!

Ja, wir alle haben gehört, nur ein scharfes Foto ist ein gutes Foto. Die oberste Priorität aller Kameramodelle ist Schärfe durch und durch. Ich aber sage Dir: es sind die unscharfen Bereiche in einem Foto, die ihm das besondere Etwas verleihen.

Kombiniere:

Trau dich auch mal unscharf! Fotografiere dabei mit geöffneter Blende (kleinste Blendenzahl), damit du möglichst wenig Schärfentiefe bekommst. Fokussiere auf das Detail im Bild, das dir wichtig ist und lasse den Vorder- und Hintergrund schön unscharf werden.

 

Buddhas Unschärfe

 

6. Schieß‘ mal um die Ecke!

Besonders spannend wird es, wenn du bekannte Sehenswürdigkeiten nicht direkt ablichtest, sondern sie in gespiegelter Form widergibst.

Kombiniere:

Suche spiegelnde Flächen, Wasserflächen oder Pfützen drumherum, in denen sich dein Motiv spiegelt und ganz verfremdet wiedergegeben wird. Ich garantiere dir, diejenigen, die dein Foto anschauen , werden ganz schön kombinieren müssen, bis sie darauf kommen, wie du das gemacht hast.

 

Foto Elisabeth Pfahler-Scharf

 

Noch mehr Tipps aus dem Geheimarchiv gefällig?

Dann nimm‘ doch einfach Teil an den Fotodetektivinnen Workshops unter Anleitung von Oberspürnase Elisabeth Pfahler-Scharf.

Oder buche für besonders investigative Fälle einen individuellen Einzel-Workshop.

Mehr Informationen findest du auf der Website www.die-fotodetektivinnen.de oder rufe einfach an unter 0173/9490194.

Kombiniere:

Wer eine echte Fotodetektivin werden will, braucht Verbündete mit gleicher Mission. Lass‘ uns gemeinsam um die Häuser ziehen und nach Motiven jagen.

Aber psst!……leise weitersagen!

 

Ausstellungtipp die Fotodetektivinnen

Ausstellungstipp: Albert Renger-Patzsch in der Pinakothek der Moderne

Was paßt an kalten, ungemütlichen Wintersonntagen besser, als mal wieder ins Museum zu gehen. Mich hat es vergangenen Sonntag in die Pinakothek der Moderne gezogen, um mir die zum ersten Mal ausgestellte Sammlung von Albert Renger-Patzsch Ruhrgebietslandschaften aus der Stiftung Ann und Jürgen Wilde anzusehen.
In den Jahren 1927 bis 1935 nahm Albert Renger-Patzsch, einer der wichtigsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit, im Ruhrgebiet Stadtrand- und Haldenlandschaften, Hinterhöfe und Vorstadthäuser, Schrebergärten und Zechenanlagen auf. Kombiniere – sehenswert!

Die Zechen tragen so poetische Namen wie „Fröhliche Morgensonne“. Fröhlichkeit strahlen die rund 80 ausgestellten, teils auf warmen Chamoispapier abgezogenen Schwarzweiss-Werke eher weniger aus. Eigentlich sachlich, dokumentatorisch, aber nicht ohne Melancholie spiegeln sie den Einfluß einer rasend voranschreitenden Industrialisierung auf die Natur- und Städtelandschaften zwischen Dortmund und Duisburg wider. Die im Dunst aufsteigenden riesigen Schlote und Industrieanlagen, die sich im Hintergrund ländlicher Idylle zeigen, passen so gar nicht ins Bild. Sie wirken surreal, fremdartig, fast extraterrestrisch. Renger-Patzsch selbst sprach vom „Einbruch des Menschen in die Natur“. Menschen spielen auf diesen Werken des Meisters der Neuen Sachlichkeit eine untergeordnete Rolle. Er wollte die Welt, die er vorfand, ohne Emotion oder künstlerische Intension schnörkellos wiedergeben. Er wollte seine Fotografien lediglich als Dokumente verstanden wissen, die Wirklichkeit schonungslos und realistisch darstellen. Die Bilder wirken tatsächlich sehr nüchtern, geradezu puristisch und trotzdem faszinieren sie in ihrer Einfachheit und Klarheit. Hier kann man als fotobegeisterter Mensch Rhythmus und Komposition lernen. Seine Linienführung ist wunderschön. Mich hat diese Ausstellung trotz der „sachlichen“ Motive beeindruckt. Obwohl Renger-Patzsch ja ohne Emotion an die Motive heranging, fand ich einige der ausgestellten Werke sehr berührend. Eine stille Wehmut klingt mit….oder ist es vielleicht doch nur meine Interpretation der Dinge?

Schaut doch mal in der Pinakothek der Moderne vorbei und macht euch selbst ein Bild davon. Noch bis zum 23. April habt ihr Gelegenheit dazu. Mein Tipp: am Sonntag kostet der Eintritt nur 1 Euro und man kann sich auch noch von den wunderbaren Werken moderner Kunst inspirieren lassen.

Viel Spaß dabei wünscht euch eure Oberspürnase Elisabeth

Landschaftsfotografin Elisabeth Pfahler-Scharf Die Fotodetektivinnen

„Sonne in der Nacht – was hast du vollbracht!“ – Faszination Polarlichtfotografie

Wer die verrückteste Lichtshow am Nachthimmel jemals erleben durfte, den läßt sie nicht mehr los. Kein Naturphänomen des Planeten ist faszinierender und atemberaubender als die Aurora Borealis, der Tanz der roten, grünen oder blauen Polarlichter, die man haupsächlich in den dunklen Monaten der nördlichen Breitengrade beobachten kann. Auf einer Reise durch Island im Januar 2014 erfüllte sich mein lang gehegter Wunsch, die Nordlichter einmal zu sehen, zum allerersten Mal. Seither bin ich infiziert und meine Spurensuche mit Kamera führte mich von da an jährlich in den kalten Norden, nach Island oder Norwegen, wo ich weitere Male das große Glück hatte, die spektakulären Himmelserscheinungen zu fotografieren.

Das Bild oben zeigt einen meiner ersten Versuche die Himmelslichter einzufangen. Es war eine bewölkte Januarnacht im Süden Islands, als wir uns kurz vor Mitternacht, dick eingepackt mit Kamera und Stativ an der Frau aus dem warmen Haus hinaus in die kalte Nacht machten. Der Schaffarmer, bei dem wir ein Zimmer gemietet hatten, sagte noch, dass die Chancen auf Polarlichter heute eher gering seien. Es sei zu bewölkt und es gebe Schnee. Da es schon das Ende unserer Islandreise war und es nicht mehr viele Gelegenheiten geben würde, welche zu sehen, beschlossen wir, es trotzdem zu versuchen. Allein die Stille der Nacht und der wunderschöne Sternenhimmel wären es wert, das warme Nest zu verlassen.
Wir waren schon einige Zeit draußen und ziemlich ausgefroren, als sich die Wolkendecke über uns etwas lichtete und sogar der ein oder andere Stern uns anblinzelte. Noch unerfahren in der Polarlichtbeobachtung rätselten wir, ob der helle Schleier, der am Himmel zu sehen war, nur helle Wolken oder doch etwa Nordlichter waren? Dazu muß man wissen, dass das menschliche Auge die Farben der Polarlichter, wenn sie schwach sind, nicht wahrnehmen kann. Sie sind eigentlich unscheinbar weiß. Also machte ich den unbestechlichen Test mit Hilfe eines Fotos. Wenn „die Wolke“ grün wird, ist es Polarlicht. Gepriesen sei das digitale Zeitalter! Aufgeregt machte ich ein Testfoto…und siehe da…tatsächlich – grün ist die Farbe der Hoffnung und der Polarlichter! Über uns tanzten die Lichter und ich hüpfte im Dreieck, hin und hergerissen zwischen Staunen und der Herausforderung dieses unbeschreibliche Schauspiel auf ein Foto zu bannen.

Polarlichtfotografie ist kein Zuckerschlecken. Es ist auf jeden Fall kalt und finster, wenn man sie fotografieren möchte und genauso schnell, wie sie auftauchen, können sie auch wieder verschwinden. Fotografisch gesehen eine Herausforderung. Sie setzt voraus, dass man seine Kamera aus dem FF kennt und sie sozusagen blind bedienen kann. Damit Du fit bist, wenn dir dein erstes Polarlicht über den Weg läuft, hier einige Tipps und Tricks, wie sie sich am besten einfangen lassen.

Diese Ausrüstung benötigst du dafür: Kamera, am besten mit lichtstarkem Weitwinkelobjektiv, mit Bulb-Einstellung und der Möglichkeit zur manuellen Fokusierung, Stativ, Fernauslöser,  Ersatzakkus, Taschenlampe und Stoppuhr. Äußerst hilfreich sind auch Polarlicht-Vorhersagen z.B. für Island oder Norwegen (gibt’s auch als App).  Es gibt sogar eine Polarlicht-Vorhersage für Deutschland. Bewährt haben sich auch Handschuhe mit herunterklappbaren Stulpen und Daumen. Gibt es z.B. günstiger im Jagd- und Anglerbedarf.
Vor deinem Nachteinsatz solltest du die Unendlichkeits- Einstellung ∞ an deinem WW-Objektiv testen. Meist befindet sie sich etwas vor oder hinter dem auf dem Objektiv gekennzeichneten Symbol. Teste das bei Tageslicht aus und markiere den richtigen Punkt gut sichtbar auf deinem Objektiv.
Polarlichter zu fotografieren ist toll, noch stimmungsvoller ist es, sie über einen beeindruckenden Landschaft oder einem spiegelnden See einzufangen. Suche dir dazu schon bei Tageslicht in deiner näheren Umgebung eine mögliche Kulisse aus. Stelle alle benötigten Einstellungen an deiner Kamera ein, bevor du dich in die Dunkelheit der Nacht begibst. Das erleichtert dir das Fotografieren. Folgende Einstellungen haben sich bei mir bewährt: Objektiv auf ∞ einstellen, ISO zwischen 400-1000 (so niedrig wie möglich halten um Bildrauschen zu vermeiden), Blende ganz öffnen (kleinste Blendenzahl ;-)), Bulb Einstellung wählen. Kamera in der Tasche, Ersatzakkus in Innentasche deines Anoraks warmhalten.

Wenn Deine Aurora Vorhersage „Active“ oder „Go“ sagt und die Wolkendecke nicht zu dicht ist, kann es losgehen. Versuche Dein Glück!
Jetzt stehst du draußen bei Minusgraden und wartest auf das Polarlicht. Wann es auftaucht läßt sich schwer vorhersagen. Wir haben schon kurz nach Einbruch der Dunkelheit Nordlichter beobachten können. Ein anderes Mal warteten wir bis weit nach Mitternacht, bis es losging. Oft beginnen Polarlicht in nördlicher Richtung. Manchmal ist der Lichtschein so schwach, dass er mit bloßem Auge nicht als Polarlicht zu erkennen ist. Ich mache dann vorab eine Probeaufnahme mit ca. 10 sec. Wenn die „Wolke“ leicht grünlich wird, ist das das Signal, dass ein Polarlicht entsteht.

Wie fängst du jetzt am besten mit deiner Kamera die Polarlichter am nächtlichen Himmel ein? Hier gibt es keine pauschale Empfehlung. Die Belichtungszeiten sind stark abhängig von der Helligkeit  der Lichter, der Helligkeit von Fremdlichtquellen wie z.B. Mond und der Geschwindigkeit der Bewegungen der Nordlichter. Ein schwaches, stehendes Licht kann man schon mal 20 bis 40 sec belichten, ein schnell wechselndes, tanzendes Polarlicht muß man mit einer kürzeren Belichtungszeit von z.B. 5-10 sec einfrieren, um seine spezielle Form auf den Sensor zu bannen. Hier macht Übung den Meister. Die digitale Technik erlaubt es dir, das Ergebnis sofort auf dem Kameradisplay zu überprüfen und die nächste Aufnahme ggf. zu korrigieren. Aber bedenke, die wankelmütigen Tänzer können sich extrem schnell verändern und eine wunderschöne Darbietung dahin sein.

Auch ich bin noch in der „Ausbildung“ zur Polarlichtfotografin. Nicht immer gelingt es mir, die Schärfe richtig auf dunkle Berge oder Landschaften zu setzen oder die perfekte Belichtung zu finden. Bei einer genialen Polarlichtnacht auf den Lofoten 2016 fühlte ich mich sogar einmal richtig überfordert, weil sich die Lichtershow auf den kompletten Himmel über mir ausbreitete und ich gar nicht wußte, wohin ich meine Kamera als erstes schwenken sollte.

Aber eines ist sicher: das Polarlicht-Virus hat mich gepackt und läßt mich nicht mehr los. Ein unvergessliches Spektakel, das nicht von dieser Welt zu sein scheint!

Also auf in den Norden – begebt euch auf himmliche Spurensuche ihr Fotodetektivinnen,

Eure Oberspürnase Elisabeth

Eisblock im Wasser

Das unfassbare Element Teil 2

Wasser ist das Element der Verwandlung“, sagt der Schriftsteller John von Düffel. „Wasser ist ein Element, das sich immer neu gestaltet, das sich neu strukturiert, und je nachdem, wo es ist, wie es ist, hat es auch eine völlige andere Beschaffenheit und Gestalt. Wasser ist nie gleich.

Im August letzten Jahres habe ich Teil 1 dieser Serie veröffentlicht. Er befaßte sich mit der flüssigen Gestalt von Wasser. In Teil 2 dreht sich alles um die eisförmige Erscheinung dieses Elementes, die mich immer wieder aufs Neue fasziniert. Vor allem bei meinen Reisen ins winterliche Island war Eis omnipräsent. Dort begegnete ich gefrorenem Wasser in Form von grandiosen Gletscherlandschaften, Eisbergen, die ins Meer trieben, Schneekristallen, die vom Himmel fielen oder bizarren Eiszapfen und zugefrorenen Wassern, die zu kleinen Kunstwerken wurden. Es ist erstaunlich welch‘ wunderschöne Kunstwerke Mutter Natur erschafft. Wenn man seine Fantasie spielen läßt, kann man in den Formen auch Dinge, Wesen oder Gesichter erkennen. Schaut euch die folgenden Fotos mal genau an. Was erkennt ihr in den Eisbildern? Laßt eurer Kreativität freien Lauf. Bin gespannt auf eure Ermittlungsergebnisse.

 

EisIsland1  Eisstrukturen

EisIsland5

IMG_0203

EisIsland4

EisIsland6

Lichtvoll geht das Fotodetektivinnen Jahr 2015 zu Ende – neue Glanzlichter erwarten euch in 2016

Beim letzten Gruppenworkshop des Jahres 2015 widmeten sich die Fotodetektivinnen den lichtvollen Motiven der glitzernden Weihnachtsdeko der Stadt im Dezember. Unser Tatort waren die Arkaden der Hofstatt. Die Herausforderung lag diesmal für die Teilnehmerinnen darin, Sterne, Kerzen und Kugeln nicht einfach abzufotografieren, sondern ganz in Fotodetektivinnen Manier kreativ und ungewöhnlich darzustellen.

 

Es waren wieder spannende 3 Stunden Entdeckungstour mit Kamera. Die Aha! und Wow! Effekte blieben bei den anwesenden Fotodetektivinnen auch diesmal nicht aus. Es ist mir immer wieder eine große Freude zu sehen, wieviel Spaß und Neugierde die Fotodetektivinnen für ihr Lieblingshobby mitbringen. Und ich liebe es, Tipps und Tricks und mein angesammeltes Know How weiterzugeben, damit die fehlenden Kenntnisse in Technick und Gestaltung der Kreativität nicht im Wege stehen. Learning by doing ist die Devise aller Frauenworkshops. Und Lernen kann spielerisch leicht sein.
Teilnehmerin Ulrike Fuchs bringt es in ihrem Feedback auf den Punkt:

„Liebe Elisabeth, vielen Dank nochmal für den tollen Workshop, der mir riesig Spaß gemacht hat und bei dem ich jede Menge gelernt habe. Mein Kopf verarbeitet noch immer und die Tage werde ich mich an die Weisheit Deiner Thai-Lehrerin ran wagen: Uben, uben, uben!“

Fotodetektivin Ulrike gelang beim Lichterglanz Workshop diese wunderbare Aufnahme:

2Fotoworkshop_Farbspiel_Ulrike_Fuchs

Auch Friederike Conrads, mehrfache Wiederholungstäterin bei den Fotodetektivinnen Workshops, war ihrer Kreativität wieder auf der Spur. Ihr Lieblingsfoto aus für sie spannenden 3 Stunden ist dieses schöne Motiv: Toll eingefangen, Friederike.

Weihnachtskugeln

 

Auch in 2016 erwarten Euch viele interessante und ungewöhnliche Workshopthemen. Ich schmiede gerade Strategiepläne für die kommenden Monate und werde euch an dieser Stelle über die Termine informieren. Ich freue mich auf viele neugierige bekannte und unbekannte Fotodetektivinnen, tollen kreativen Austausch und strahlende Teilnehmerinnen im Neuen Jahr!

Bleibt fleißig am Auslöser, Eure Oberspürnase Elisabeth

stimmungsvolle Weihnachtsfotos

Alle Jahre wieder: mit diesen 5 Geheimtipps gelingen dir tolle Stimmungsfotos unterm Christbaum

Alle Jahre wieder passiert es in vielen Wohnzimmern. Alles ist festlich dekoriert. Christbaum und Kerzen schaffen zauberhafte Stimmungen, die Familie kommt zusammen. Doch auf den Fotos, die Papi gemacht hat, ist hinterher nichts mehr zu sehen vom heimeligen Lichterglanz. Und statt leuchtender Kinderaugen gibt’s rote Pupillen. Ich habe aus meinem Geheimarchiv 5 Tipps rausgeholt, damit dir dieses Jahr richtig gute Fotos vom Fest und deinen Liebsten gelingen.

 

  1. Richtig Blitzen

    Um die festliche Weihnachsstimmung mit Lichterketten und Kerzen einzufangen, verzichte am besten auf zusätzliches Blitzen. Das kühle Licht des Blitzes zerstört die warmen Farben von Glühlampe und Adventskranzkerzen. Am besten du fotografierst mit dem vorhandenen Licht, stellst die ISO Zahl hoch und fotografiere mit möglichst offener Blende (kleine Blendenzahl). Ein lichtstarkes Objektiv ist da von Vorteil. Wenn du den integrierten Blitz an deiner Kamera nicht ausstellen kannst, halte immer etwas Abstand auf deine Liebsten oder klebe ein Stückchen braunes Backpapier über die Blitzlampe. Dadurch wird die Blitzfarbe wärmer und schmeichelnder fürs Gesicht. Mit einem Aufsteckblitz kannst du auch indirekt an die Decke blitzen. Das Licht fällt dann weich von oben auf Oma und Opa und erhellt den ganzen Raum. Verwende eine Verschlußzeit von 1/60 sec, dann fängst du auch noch etwas vom Stimmungslicht im Raum ein.

  2. Den Moment erwischen

    Die besten Augenblicke sind die, die ganz natürlich und ungestellt wirken. Das sind die Gänsehautmomente. Die großen Kinderaugen beim Warten aufs Christkind. Das glückliche Strahlen der Beschenkten, die Kinder beim Spielen mit ihren Geschenken oder Opas Nickerchen unterm Weihnachtsbaum. Beobachte sie mit deiner Kamera und fotografiere die Momente, wenn sie ganz in ihrem Element sind. Für ein stimmungsvolles Bild ist es überhaupt nicht wichtig, dass sie dabei in die Kamera schauen. Benutze am besten ein Teleobjektiv. Dann bemerken sie dich nicht beim Fotografieren und der Hintergrund wir gleichzeitig schön unscharf. Wenn du lieber mit Motivprogrammen fotografierst, benutze die Einstellung Portrait für eine schöne Trennung von Motiv und Hintergrund.

  3. Stimmungsvolle Details einfangen

    Vergiß nicht, das ein oder andere weihnachtliche Stilleben einzufangen. Den funkelnden Christbaum, die Geschenke darunter, die Hände beim Auspacken, der festlich gedeckte Tisch oder
    die Familie beim Anstoßen. Vielleicht möchtest du später ein schönes Jahresalbum machen, dann kannst du diese Fotos toll in deinem Fotobuch einsetzen.

  4. Fotos mit Perspektive

    Für spannende Weihnachtsfotos kannst du ruhig mal ein bißchen mit Perspektive und Schärfentiefe experimentieren. Fotografiere die Kleinsten aus der Froschperspektive, so kommen sie richtig groß raus oder nehme z.B. einen Ast vom Christbaum mit Kugel in den unscharfen Vordergrund für ein Portrait. Schön ist es auch, die Stimmung im schön geschmückten Haus mal von draußen durch das Fenster festzuhalten. Oder wie wäre es mit einem Gruppenfoto der Familie als Spiegelung in einer Weihnachtskugel?

  5. Gruppenfoto mit Christbaum

    Wenn du der Fotograf in der Familie bist, vergiß nicht, ein Foto von der gesamten Familie zu machen, also auch eins, wo du mit drauf bist. Bringe deine Liebsten vorm Christbaum, am festlich gedeckten Tisch oder lustig im Berg von ausgepackten Geschenken in Stellung. Dann platziere deine Kamera am besten auf einem Stativ und wähle den passenden Ausschnitt, bei dem du auch ein Plätzchen für dich frei hältst. Nun wähle den Selbstauslöser deiner Kamera mit der längsten Vorlaufzeit. Drück auf den Auslöser, lauf los und werfe dich ins Foto. Bei dieser lustigen Aktion wird deine Familie von selbst in schallendes Gelächter ausbrechen und es werden viele witzige Fotos entstehen.

Viel Spaß beim Umsetzen dieser kreativen Ideen.

Liebe Fotodetektivinnen und andere kameraaffinen Menschen, ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit vielen unvergesslichen Momenten und ein friedvolles Neues Jahr, in dem auch eure Kreativität nicht zu kurz kommt.

Feiertsscheee! Eure Oberspürnase Elisabeth

 

Lichterglanz fotografieren

Glitter, Glanz und Gloria: lichtvolle Motive experimentell fotografiert

Die Tage sind wieder kurz, die Nächte sind dunkel. Doch der Dezember erstrahlt in weihnachtlicher Vorfreude in hellem Lichterglanz. Überall funkelt, blinkt und leuchtet es in der Stadt. In keiner anderen Zeit des Jahres findet man so zauberhafte Lichtstimmungen allerorts. Kein Wunder also, dass sich die Fotodetektivinnen im Dezember Workshop auf die Spuren des Lichts begeben.

Aber die Fotodetektivinnen wären nicht die Fotodetektivinnen, wenn sie dabei ganz normale Ermittlungsmethoden anwenden würden. Christbäume, Sterne, Kerzen und Kugeln werden nicht einfach abfotografiert, sondern Ihr lernt dabei, wie man mit experimentellen Techniken ungewöhnliche Bildeffekte, ja kleine Kunstwerke erzeugen kann. Dabei könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen und wild und ohne Konventionen eure Kreativität ans Licht bringen.

Termin ist der 18. Dezember 2015 von 15.30 – 18.30 Uhr. Treffpunkt auf dem Sternenplatzl am Rindermarkt.

Flyer Salgado Kunstfoyer

Ausstellungstipp im November: Sebastiao Salgados beeindruckender Appell zu retten, was noch zu retten ist

Am vergangenen Mittwoch Abend begab sich der Club der Fotodetektivinnen auf eine packende Bilderreise in ferne, vom Menschen noch unberührte Winkel unseres Planeten. Sebastiao Salgado fotografierte einst Leid und Häßlichkeit des Krieges. Sein aktuelles Projekt Genesis, an dem er acht Jahre lang arbeitete, zeigt die Schönheit der letzten unberührten Naturräume der Welt, sowie die einzigartigen Menschen und Tiere, die dort leben. Farben läßt er dabei weg. Der Meister der Schwarzweißfotografie erzählt seine Bildergeschichte ganz reduziert, aber nicht weniger beeindruckend, mit eindringlichen Kompositionen aus Licht und Schatten.

Seit Wim Wenders  Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ ist der brasilianische Fotograf Sebastiao Salgado vielen ein Begriff. Seine Ausstellung „Genesis“ gastierte bis August in Berlin, nun können seine 250 großformatigen Schwarzweiß-Fotos bei freiem Eintritt im Kunstfoyer der Versicherungskammer in München besichtigt werden. Ein eindeutiger Fall für die Fotodetektivinnen.

Die Drehtür am Eingang schleudert uns direkt hinein ins Geschehen. Sofort befinden wir uns inmitten gewaltiger Eislandschaften und Tausenden von Pinguinen und von links starren uns wütende Seelöwenaugen an. Die opulenten Schwarz-Weiß-Fotografien ziehen einen sofort in ihren Bann. Aber es wird auch sofort klar, dass hier nicht an Material gespart wurde. 250 Bilder sind eine Menge Holz für die Räumlichkeiten des Kunstfoyers. Es bestätigt wieder die These „weniger ist mehr“. Ein bißchen mehr Luft hätte der Wirkung des einzelnen Bildes gutgetan.
„Höchschte Konzentration“ ist daher beim Besuch angesagt…

Inhaltlich ist die Ausstellung in 5 Bereiche eingeteilt: Planet South zeigt Fotos, die auf den Galapagosinseln und in der Antarktis aufgenommen wurden. Bei Sanctuaries bereiste Salgado isolierte Zonen und Völker der Erde, wie Madagaskar und West-Papua. In Africa befindet man sich inmitten arider Wüstenlandschaften, dem Überfluss des Okavangodeltas und seltsam aussehenden Frauen, die Teller im Gesicht tragen. In den Northern Spaces faszinieren Natur und Leben am Polarkreis. In Amazonia und Pantanal bringt uns der Fotograf die wilden Tiere und Völker seiner Heimat näher.

Salgados Fotografien haben eine enorme Anziehungskraft. Einige Bilder sind direkt, nah und unmittelbar, durch die Weitwinkelperspektive und beeindruckende Schärfe wirken sie auf mich brutal lebendig.  Faszinierend und befremdlich zugleich sind seine Portraits indigener Urvölker und ihrer Riten und Traditionen. Salgado zeigt die Frauen der Mursi in Äthiopien mit ihren riesigen Lippentellern und Skarifizierungen oder die Stammesangehörigen der Zo’é am Amazonas mit ihren Lippenpflöcken. Beim Anblick dieser Schönheitsideale läuft es mir kalt den Rücken runter. Dagegen sind Piercings in unseren Breitengraden der reinste Kinderkram. Dennoch wollen seine Fotografien nicht spektakulär sein. Sie strahlen immer anmutige Schönheit aus.
Aber Salgado kann auch leise, zart und sehr poetisch sein. Mir haben es vor allem seine Bilder mit den mystischen Lichtstimmungen angetan.
Jedes seiner Fotos ist eine kunstvolle Komposition aus Licht und Schatten, Strukturen, Linien und Formen, die beim Betrachter einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So gelingt es Salgado, den Blick und das Bewußtsein der Besucher zu schärfen für die Kostbarkeit der letzten unberührten Winkel der Erde und die bewahrenswerte Diversität der Menschheit.

Wer kann, sollte diese Ausstellung mehrmals besuchen, um die Flut der eindrucksstarken Bilder aufnehmen zu können. Noch bis 24.01.2016 ist die Ausstellung täglich von 9-19 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
„Ich würde sagen… sie sehen sich das mal an!“  – Unbedingt empfehlenswert!

 

Verlorene Orte Teil 1 : Stahlharte Ermittlungen in Asche und Staub

Meine Ermittlungen auf der Suche nach ungewöhnlichen Orten haben mich hierher geführt. Es ist düster und unheimlich. Vorsichtig setzte ich meine Schritte. Unter meinen Sohlen knirscht das Glas zerbrochener Fensterscheiben und zentimeterhoher Staub und Dreck wirbeln hoch. Ich bin irritiert und fasziniert zugleich. An so einem Ort war ich noch nie zuvor. Es ist, als wäre ich im Inneren eines schlafenden Stahlriesen. Nur das dieser nie wieder wachgeküßt werden wird.

Ein sachdienlicher Hinweis einer Fotokollegin hatte mich auf die staubige Spur dieser ungewöhnlichen Fototour in das stillgelegte Stahlwerk Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg gebracht. Als gebürtige Oberpfälzerin ist mir das Werk natürlich ein Begriff. Zwei Jahrhunderte lang hat es diese Region geprägt, tausende von Menschen beschäftigt und als es dann 2002 entgültig vorbei war, war es eine strukturpolitische Katastrophe.
Nun ist es ein vergessener Ort. Das Leben ist zu den zerbrochenen Fenstern hinaus. Es ist totenstill geworden in den riesigen Hallen, die einmal mit eifrigen Treiben, lärmenden Maschinen, Feuer, Hitze und Schweiß gefüllt waren. Jetzt hört man nur das Surren der Stromleitungen und ab und zu das Klicken der Fotoapparate.
Denn über eine Agentur kann man diese einzigartige Industrielocation für Film und Fotoshootings buchen. Sie bietet auch immer wieder „Schnuppertouren“ für Fotografen durch das Areal an. Informationen findet ihr unter http://stahlwerk-maxhuette.de/

Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, in die faszinierende Welt dieses verlorenen Ortes einzutauchen, empfehle ich euch allerdings schnell zu agieren. Denn im Laufe des kommenden Jahres wird das Gelände Baggern und Abreißkommandos zum Opfer fallen und nur mehr wenige Zeugen als Industriedenkmal erhalten bleiben.

Urlaubs-Schnappschuss und dann Schluss? Mit diesen 4 TOP SECRET TIPPS werden deine Urlaubsfotos zum dekorativen Volltreffer

Auf so mancher Urlaubsreise wird mehr und schärfer geschossen als in einem Krimi. Von früh bis spät ist der kameraaffine Reisende auf der Jagd  nach dem besonderen Fotomotiv. Und was passiert, nachdem der letzte Schuß verhallt ist? Nachdem Millionen von schönen Urlaubserinnerungen auf die Speicherkarte gebannt wurden? Bestimmt weißt du es aus eigenener Erfahrung. Nichts, nada, niente! Der romantische Sonnenuntergang auf Koh Phi Phi, die atemberaubenden Schluchten Arizonas, das bezaubernde Blümlein am Wegesrand in Mecklenburg-Vorpommern, alle verschwinden sie auf nimmerwiedersehen in den endlosen Weiten  des digitalen Universums.

Aber halt, das muß nicht sein. Hole dir diese wunderbare Erinnerung, diesen Glücksmoment deiner Reise doch einfach in den Alltag deiner 4 Wände und mache dir das Leben darin schön bunt. Deine gelungensten Urlaubsfotos sind es wert, gesehen zu werden. Es gibt viele kreative Möglichkeiten, sie zum Leben zu erwecken. Es folgen 4 meiner TOP SECRET TIPPS  für ungewöhnliche Gestaltungsideen.

 

Dein Bilderbuch zur Traumreise

Fotobuecher

Die besten Fotos einer besonders schönen Reise sind es wert, auf Papier gebracht zu werden. In einem liebevoll gestaltetem Fotobuch kommen deine Erinnerungen an eindrucksvolle Momente garantiert besser zur Geltung als auf einem Tablet oder Fernsehschirm. Und ein Fotobuch zu machen ist heutzutage keine Kunst mehr. Einfach zu bedienende Software und tolle Gestaltungsmöglichkeiten machen die Arbeit zum reinen Vergnügen. Dabei rate ich dir, nur die besten und wichtigsten Fotos für deine Urlaubsgeschichte darin aufzunehmen. Weniger ist bekanntlich mehr. Besonders gut gelungene Aufnahmen kannst du großformatig auf einer Seite oder sogar Doppelseite in Szene setzen. Schön ist es auch, Bilder mit ähnlichen Motiven oder gleicher Thematik in Serien zusammenzufassen. Laß dich bei dem vielfältigen Angebot an Einrahmungsmöglichkeiten bei der Software nicht verführen. Entscheide dich für einige wenige Variationen, sonst wirkt deine Gestaltung überladen und kitschig. Mit Titeln und kurzen Texten kannst du dein einzigartiges Werk abrunden.

 

Lieblingsfoto mit Fundstücken im Mini-Schaukasten

Fotoschaukasten

Nimm‘ dir während deiner Reise handfeste Erinnerungen in Form von Sand, Steinen, Muscheln oder sonstigen typischen Fundstücken mit. Dinge, die dich besonders an das Land oder den Ort erinnern. Zuhause suchst du dir das Lieblingsfotomotiv deiner Reise aus und gestaltest es zusammen mit den Farben und Fundstücken, die du mitgebracht hast, in einem tiefen, dafür geeigneten Rahmen, zu deiner ganz persönlichen Urlaubscollage. Ich verwende dazu den quadratischen Rahmen namens Ribba eines bekannten Schwedischen Möbelhauses, der sich bestens dafür eignet. Falls ich Sand verwende, verklebe ich zum Schluss die Rückwand des Rahmens mit Malerband, damit mir der Inhalt beim Aufhängen nicht wieder entgegenrieselt.

 

Bei Anruf Erinnerung

Eine schöne Möglichkeit, den schönsten Moment deines Urlaubs immer bei dir zu tragen, ist es, aus deinem Lieblingsmotiv ein individuelles Smartphone Case erstellen zu lassen. Besonders eignen sich dafür natürlich Motive, die im Hochformat aufgenommen wurden. Mein Tipp: verwendet ein knackiges, kontrastreiches Foto mit einem starken Hauptmotiv. Ich verspreche dir, dein kleines Telefon wird damit ganz groß rauskommen. Anbieter gibt es viele im Netz, wie z.B. designskins.com.

 

Das Bild ist rund

Rundformate

Es gibt viele Präsentationsmöglichkeiten für Wandbilder. Du kannst dein Lieblingsmotiv auf Leinwand, Forexplatte, Alu Dibond oder Acryl drucken lassen. Natürlich steht dir auch die konventionelle Rahmung deines Fotos zur Verfügung. Bisher war eines allerdings klar: das Ergebnis war eckig.

Nun gibt es eine wunderbare Neuheit auf dem Bildermarkt. Das Profilabor Whitewall aus Berlin bietet nun auch Acrylbilder im Rundformat an. So werden aus deinen schönsten Urlaubsfotos nicht nur hundertprozentige Hingucker, sondern richtige Wandobjekte!

Wofür auch immer du dich entscheidest, wichtig ist nur, dass deine Urlaubsfotos nicht nur auf Festplatte oder in der Schublade landen. Dafür sind die Erinnerungen an die schönste Zeit des Jahres nun wirklich zu schade.

Viel Spaß mit deinen Fotohighlights wünscht dir Elisabeth